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Nahrungsergänzung

Wann sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

Unser menschlicher Organismus benötigt eine Vielzahl an Nährstoffen, um perfekt zu funktionieren. Diese sind zwar in den Lebensmitteln enthalten, die wir jeden Tag zu uns nehmen, das bedeutet aber nicht, dass wir unserem Körper alle Vitamine, Mineralstoffe und Co. in ausreichender Menge zuführen. Ist die tägliche Versorgung an Vitalstoffen über die Ernährung nicht gesichert oder besteht ein Mehrbedarf, können uns Nahrungsergänzungsmittel bei der Versorgung mit wichtigen Nährstoffen unterstützen. Erfahren Sie jetzt, worauf es dabei zu achten gilt.

Gesunde Ernährung: eine Herausforderung

Ein umfangreicher Ernährungsplan hilft dabei, die Aufnahme aller wichtigen Vitalstoffe zu garantieren. Um dauerhaft die Versorgung mit allen essentiellen Nährstoffen sicher zu stellen, sind jedoch viel Aufwand, Zeit und Wissen notwendig.

Die Versorgung mit Vitamin D beispielsweise ist eine Herausforderung für alle Mitteleuropäer:innen. Zwar kann unser Körper es selbst herstellen, benötigt dafür aber ausreichend Sonnenlicht. Während der Wintermonate ist die UV-Strahlung, die uns erreicht, allerdings nicht stark genug – dabei benötigen wir Vitamin D gerade in der dunklen Jahreszeit besonders dringend, da es unter anderem zu einer normalen Funktion des Immunsystems beiträgt, welches uns beim Kampf gegen Krankheitserreger unterstützen kann.

Neben solchen natürlichen, jahreszeitlich bedingten Faktoren spielt in unserer Ernährung auch unser innerer Schweinehund eine entscheidende Rolle. Verzehren Sie jeden Tag die empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen Deutschen. Zwar ist der Trend laut DGE für Gemüse und Beerenfrüchte steigend, insgesamt ernähren wir uns jedoch noch immer viel zu ungesund und einseitig, obwohl wir es eigentlich besser wüssten. Mangelerscheinungen sind oft die Folge. Auch hier kann die Aufnahme von Ergänzungsprodukten, wie beispielsweise Vitamin C, BeerenMix oder GemüseMix unterstützen.

Selbstverständlich lassen sich einzelne Vitamine und Vitalstoffe noch gezielt über die Ernährung abdecken, möchte man jedoch wirklich alle essentiellen Nährstoffe des täglichen Bedarfs im Blick behalten, wird es schnell unübersichtlich und vor allem anstrengend. Je mehr Gedanken wir uns über unsere Ernährungsweise machen müssen, desto mehr Druck und Stress verspüren wir. Das wiederum ist auf Dauer schädlich für unseren Körper und unsere psychische Gesundheit und kann in Extremfällen zu Essstörungen wie Orthorexie führen. Um dies zu vermeiden und trotzdem eine ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen zu sichern, kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln also durchaus sinnvoll sein.

Nahrungsergänzungsmittel: sinnvolle Helfer in Stresssituationen

Natürlich wissen wir, dass eine ausgewogene Ernährung einer der wichtigsten Grundpfeiler für die Gesunderhaltung unseres Körpers ist. Ein stressiger Alltag mit zu viel Arbeit und privaten Herausforderungen kommt unseren Plänen, uns gesund und ausgewogen zu ernähren, jedoch häufig in die Quere. Weitere Faktoren wie Schlafmangel, aber auch Nikotin- und Alkoholkonsum oder sportliche Überanstrengung können unseren Nährstoffhaushalt belasten.

Derartige kurz- oder langfristige Stressphasen bedeuten für unseren Körper große Anstrengung. Stresshormone, wie Adrenalin, Dopamin oder Cortisol, sorgen dafür, dass wir ständig unter Strom stehen und auch in unserer Freizeit nicht mehr abschalten können. Grund dafür ist, dass die körpereigene Regulierung bei dauerhafter Belastung nicht mehr richtig funktioniert. Um das Stressmanagement unseres Organismus in solchen Phasen zu unterstützen, können ebenfalls bestimmte Produkte helfen – gewissermaßen Nervennahrung in Kapselform.

Wann braucht man Nahrungsergänzungsmittel noch?

Neben hohen Belastungen im Alltag gibt es weitere biologische oder unseren Lebensumständen geschuldete Faktoren, bei denen sich der Verzehr von Nahrungsergänzungsprodukten empfiehlt.

Besonderer Bedarf durch Diät & Co.

Spezielle Ernährungsweisen oder Diäten können beispielsweise einen Nährstoffmangel begünstigen. So haben unter anderem Vegetarier:innen und Veganer:innen selbst bei einem ausgeklügelten Speiseplan ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung an Vitaminen und Mineralstoffen. Das betrifft insbesondere Vitamin D und die B-Vitamine, da diese vorwiegend in tierischen Lebensmitteln enthalten sind.

Von Vitamin- und Mineralstoffmangel betroffen sind häufig auch Personen mit Nahrungsmittelintoleranzen. Je nach Ausprägung der Unverträglichkeit müssen viele auf bestimmte Lebensmittelgruppen verzichten, was eine ausreichende Nährstoffversorgung erschwert. Zöliakiebetroffene zum Beispiel, also Personen mit einer Glutenunverträglichkeit, leiden oft unter einem Mangel an Eisen und Zink und müssen diesen Mangel unabhängig von der normalen Nahrungsaufnahme ausgleichen.

Unterstützung während des Wachstums

Auch bestimmte Altersgruppen können von einer extra Zufuhr an Nährstoffen profitieren. So haben Kinder und Jugendliche einen höheren Nährstoffbedarf, da ihre Körper noch in der Entwicklung sind. Ihr Organismus muss also nicht nur den Status quo aufrecht erhalten, sondern auch noch wachsen und benötigt dafür eine ideale Nährstoffversorgung. Hierbei können unter anderem Omega 3 Fettsäuren die Entwicklung des Gehirns unterstützen, während Vitamin D einen positiven Einfluss auf Knochen und Zähne haben kann. Die Dosierung sollte dabei immer dem Bedarf der jeweiligen Altersgruppe entsprechen. Wer unsicher ist, kann im Zweifel Rücksprache mit der behandelnden Kinderärztin bzw. Kinderarzt halten.

Vorbeugung im Alter

Nahrungsergänzung kann auch im späteren Leben zur Steigerung der körperlichen Gesundheit beitragen.  Für Senior:innen erhöht sich zum Beispiel das Risiko für Knochenbrüche durch Osteoporose, posturale Instabilität und Muskelschwäche bedingte Stürze. Verringern lässt sich das Risiko unter anderem, indem man auf eine ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D achtet.

Frauengesundheit

Frauen benötigen generell mehr Nährstoffe als Männer. Ein erhöhter Eisenbedarf durch den Blutverlust bei der Menstruation ist keine Seltenheit und kann durch andere Umstände, wie regelmäßiges Blutspenden, noch verstärkt werden. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und andere Symptome sind die Folge. Mit entsprechenden Produkten lässt sich ein solcher Eisenmangel jedoch leicht beheben. Ebenso können sich die Bedürfnisse des Körpers durch hormonelle Umstellungen, wie bei der Einnahme der Pille oder in den Wechseljahren, verändern.

Auch für Schwangere und Stillende empfiehlt es sich, zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung, auf Supplemente zu setzen. Bereits vor der Schwangerschaft hat sich die Einnahme von Folsäure bei einem Kinderwunsch etabliert, doch auch währenddessen und in der anschließenden Stillzeit können Nahrungsergänzungsmittel die Gesundheit von Mutter und Kind unterstützen. Bei der Entwicklung des Kindes und der Aufrechterhaltung eines guten Mineralstoffgehalts der Mutter spielen dabei nicht nur Vitamine eine wichtige Rolle, werdende Mütter haben häufig auch ein erhöhtes Risiko für eine Übersäuerung. Daher sollten sie auch auf eine gesunde Balance des körpereigenen Säure-Basen-Haushaltes achten.

Hohe körperliche Belastungen

Personen, die regelmäßig starken körperlichen Belastungen ausgesetzt sind, können ebenfalls unter einem Nährstoffmangel leiden. Vor allem Sportler:innen müssen darauf achten, ausreichend Nährstoffe aufzunehmen. Durch starkes Schwitzen steigt nicht nur der Verlust von Mineralstoffen, Hochleistungssportler haben meist auch eine generell höhere Infektanfälligkeit. Dem kann durch den Verzehr von Produkten zur Unterstützung des Immunsystems entgegengewirkt werden. Zudem benötigen ihre Muskeln und Knochen mehr Nährstoffe, als es bei unsportlichen Personen der Fall ist, um der höheren Belastung auf Dauer gewachsen zu sein.

Allgemeiner Gesundheitszustand

Neben allen bisher genannten Fällen spielt natürlich auch der gesundheitliche Allgemeinzustand eine große Rolle bei der natürlichen Aufnahme von Vitalstoffen durch die Nahrung. Bei vorliegenden Darmerkrankungen, können bestimmte Nährstoffe und Nahrungsbestandteile beispielsweise nicht so gut aufgenommen werden, wie bei einem gesunden Menschen. Den gleichen Effekt kann die Einnahme bestimmter Medikamente haben, die den Stoffwechsel und somit die Nährstoffaufnahme beeinflussen. Ebenso benötigen Menschen mit einem generell ungesunden Lebensstil, wie etwa Raucher oder Personen, die häufig Alkohol konsumieren, deutlich mehr Nährstoffe als jemand, der gänzlich darauf verzichtet.

Fazit

Eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen rein über die Nahrungsaufnahme ist nicht nur zeit- und wissensintensiv, sondern in manchen Fällen sogar nur sehr schwer möglich.  Kurz- oder langfristig den eigenen Körper mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen und so Mangelerscheinungen zu vermeiden, ist daher für viele Menschen sinnvoll. Je nach Situation können Sie dabei auf Mono- oder Kombinationsprodukte mit einem aufeinander abgestimmten Nährstoffmix zurückgreifen. Beachten Sie jedoch immer die Herstellerempfehlung zur Verzehrdauer und -art, damit der Nährstoffspeicher Ihres Körpers auch wirklich zuverlässig aufgefüllt werden kann.

 

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